Über mich

Newsletter "Trostpflaster"

Als Anstoß zum Nachdenken und Austauschen und natürlich zum Trost.

„Ich möchte deiner Trauer Raum geben, Zeit geben, eine Stimme geben."

Mein Name ist Ulrike Susanne Junk

Ich bin Trauercoach und deine Wegweiserin für die Trauer, für deine Trauer!
Egal, welche Ursache deine Trauer hat.

Ich helfe dir den Mut zum Trauern zu finden.

Über mich

Mein Name ist Ulrike Susanne Junk, ich bin Jahrgang 1969 und Ärztin. Genauer gesagt, Fachärztin für Allgemeinmedizin mit über 20 Jahren Berufserfahrung. Ich bin in zweiter Ehe verheiratet und kinderlos. Und schon stecken wir mitten drin in meiner ganz persönlichen Geschichte, denn ich bin ungewollt kinderlos.

Als ich durch einen Telefonanruf erfuhr, dass ich definitiv keine Kinder bekommen werde, habe ich das gemacht, was ich bis dahin am besten konnte: ich habe weitergearbeitet. Dagegen ist ja überhaupt nichts einzuwenden, wenn ich nur trotzdem noch meiner Trauer Platz gelassen hätte, sie anerkannt hätte, mich mit ihr und mit mir selbst beschäftigt hätte. Dies habe ich aber nicht getan.

Es hat dann noch einige Jahre der privaten und beruflichen Überforderung benötigt (an beidem trage ich auch die Verantwortung), bis ich zusammenbrach. Oder wie auch immer man das nennt. Dies ist jetzt etwas über drei Jahre her.

Und in diesen drei Jahren habe ich soviel erlebt, über mich selbst gelernt, getrauert, mit mir gehadert, mir Hilfe geholt (eine Eigenschaft, die ich, wie ich nun weiß, vorher überhaupt nicht besessen habe) und Hoffnung geschöpft, dass ich nun Menschen durch ihren eigenen Weg der (unterdrückten?) Trauer begleiten möchte.

Rückblickend auf mein Leben weiß ich unterdessen auch, dass ich immer mit Trauer konfrontiert war: Trauer über plötzlich und viel zu jung Verstorbene, Trauer in der Herkunftsfamilie, die aufgrund des 2. Weltkrieges inclusive Verlust der Heimat und Flucht entstanden ist, Trauer wegen unerfüllter Hoffnungen, Trauer wegen zerstörter Lebensplanungen.

Dies alles hätte dazu führen können, dass ich mich von diesem Thema ganz abwende, aber nein, ich weiß nun, dass ich mich dafür begeistere und Trauer MEIN Thema ist.

Wie ich nun darauf kam Trauercoach zu werden? Das war ganz einfach bzw. irgendwie ein Zufall. Oder doch mehr??? Im Dezember 2017 saß ich vor dem PC und hörte einige Vorträge von dem faszinierenden Psychiater Dr. Christian Dogs. Ein Zeitungsartikel mit der Überschrift „Rennt nicht sofort zum Therapeuten“ hatte mich auf ihn aufmerksam gemacht. Sein Buch „Gefühle sind keine Krankheit“ beschreibe ich übrigens auch unter meine weiterführenden Empfehlungen.

Also, während ich so zuhörte und mich auch mit seinem Lebenslauf beschäftigte, fiel mir auf, dass er auch Coach ist (soweit ich weiß eher für Führungskräfte) und da wusste ich, dass wenn er Arzt und Coach ist, ich das auch „kann“. Und sofort schoss dann der nächste Gedanke durch meinen Kopf: „Dann werde ich Trauercoach!“ Diese Eingebung war so blitzartig und so eindeutig, dass ich diesem Ruf nun einfach folge.

Selbst wenn jemand schon so mutig ist, das Thema Trauer anzusprechen, wer hört denn zu, wer lässt dies zu? Und wo ist Zeit genug dafür? In einer hausärztlichen Sprechstunde bestimmt nicht. Aber hier bei mir im Coaching!

Wie ich es in meinem kurzen Video auf der Startseite sage: „Ich möchte Ihrer Trauer Raum geben, Zeit geben, eine Stimme geben.“

 

Über dich
 

Wenn du traurig bist, wenn du trauerst, wenn du Trost benötigst, weil du vielleicht eines der hier aufgeführten Dinge erlebt hast, dann bist du bei mir gut aufgehoben.

Durchlebst du gerade oder hast schon zeitlich lange schwer zu tragen
an …

  • Trennungen von Partnerschaften und Scheidung?
  • Trennung von alten Freunden, wodurch auch immer?
  • Trauer um einen Angehörigen, Freund oder Freundin?
  • Einsamkeit?
  • Fehlgeburten oder Abtreibungen, auch oder gerade weil es schon Jahrzehnte her ist?
  • Unerfülltem Kinderwunsch?
  • einem Menschen in Deiner Umgebung der trauert und dem du gerne helfen möchtest?

Oder steckst Du in einer tiefen Krise, weil die Trauer dich dort festhält? Und du eigentlich weißt, dass es doch auch anders weitergehen könnte?

Oder weil du aus deinem Umfeld immer wieder die Worte hörst: „Langsam müsstest du aber mal darüber hinweg sein!“ und dich solch Unverständnis tief verletzt?

Du fühlst dich angesprochen? Dann schreib‘ eine E-Mail an mich unter trost@ulrikejunk.de und wir können eine kostenfreies ca 15-minütiges Gespräch zum Kennenlernen über Skype oder Zoom vereinbaren.

 

Ich freue mich wirklich auf dich, ich will deine Trauer mit dir zusammen aushalten und verarbeiten.

Wer bin ich?
Wegweiserin durch die Trauer!

Ich bin eine Wegweiserin für die Trauer, für deine Trauer! Egal, welche Ursache deine Trauer hat. Dazu ist mir eine Geschichte bzw. eine bildhafte Vorstellung eingefallen:

Stell` die eine schöne, ländliche Gegend vor, du fährst auf dem Fahrrad auf einer kleinen Landstraße. Plötzlich stürzt du vom Fahrrad und fällst hin, keine Ahnung, warum. Du findest dich auf dem Boden wieder, der Schreck steckt dir in den Knochen und du weißt im Moment gar nicht, wo oben und unten ist, was passiert ist, was los ist.

Zufällig komme ich als Spaziergängerin vorbei, sehe dich und komme zu dir. Ich sage: „Ich kümmere mich jetzt um dich! Lass` uns einfach erstmal von der Straße auf den Grünstreifen rutschen, der Weg ist nicht weit und dann bist du erstmal in Sicherheit.“ Dann lasse ich dir Zeit, dich zu sammeln, sage nicht „Kopf hoch“, sondern lasse dich ganz bewusst erstmal wieder zu Besinnung kommen. Du sitzt dort, lässt den Kopf hängen und weißt, dass dies jetzt genau das ist, was du brauchst.

Nach einiger Zeit gucken wir uns Deine Verletzungen an und merken, dass du einige Abschürfungen an Armen und Beinen hast und bestimmt noch einige blaue Flecke kommen wirst. Aber alles ist noch dran und funktionsfähig.
Während du dich so langsam sitzend aufrichtest, gucke ich nach deinem Fahrrad, bei dem zwar der Lenker verdreht ist, was wir aber gemeinsam wieder hinbiegen können.

Dann frage ich dich: „Von wo kamst du, welchen Weg hattest du denn eingeschlagen und wo möchtest du hin?“ Während du darüber nachdenkst, geht eine Erkenntnis in dir vor. Die Antwort könnte sein: „Ich möchte weiter radeln auf dem Weg, den ich schon eingeschlagen hatte.“

Oder du weißt plötzlich: „Jetzt, wo ich gestürzt bin und es mir nicht gut geht, möchte ich zurück und einen ganz anderen Weg einschlagen. Der, den ich vorher gegangen bin, ist eigentlich gar nicht meiner.“

Dann stehen wir gemeinsam auf, ich stütze dich ein wenig und wir warten erstmal, ob du der Belastung gewachsen bist. Dann kannst du dir, jetzt stehend, die Wege noch einmal anschauen und weißt, wo es dich hinzieht.

Ich hole dein Fahrrad, was wir gemeinsam wieder fahrtüchtig bekommen. Dann sage ich zu dir: „Was hälst du davon, wenn ich dich noch ein Stück deines Weges begleite? Lass` uns das Fahrrad erstmal schieben, bis du dich kräftig genug fühlst, wieder selbständig loszufahren.“

Nach einiger Wegstrecke sagst du zu mir: „Ich bin zwar noch etwas wackelig auf den Beinen und mir tut auch noch einiges weh, aber jetzt weiß ich wo ich hin will und kann dies auch alleine schaffen.“

Auch wenn diese Geschichte natürlich etwas hinkt im Vergleich zur Realität, möchte ich gerne meine Arbeit so beschreiben.

Findest du dich dort wieder? Wenn ja, dann scheue dich nicht, mich zu kontaktieren.

Meine Angebote

Meine Angebote sind für Menschen die trauern, durch Trennung, Verlust (welcher Art auch immer), aber auch für Menschen die anderen in ihrer Umgebung die gerade trauern helfen möchten.

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