Meine Empfehlungen für Dich

Newsletter "Trostpflaster"

Als Anstoß zum Nachdenken und Austauschen und natürlich zum Trost.

Meine persönlichen weiteren Empfehlungen zum großen Thema Trauer

Webseiten

  • www.kindersehnsucht.de
    Franziska Ferber von www.kindersehnsucht.de ist meine Nummer eins. Warum? Weil sie mir in meiner Lebens- und Leidensgeschichte am meisten geholfen hat. Sie ist „Kinderwunsch-Coach“ mit Leib und Seele, mit Herz und Mitgefühl. Ihre Coachingsitzungen und Ihre Kurse, bei der sie jede betroffene Frau individuell begleitet, sind so hilfreich, so stützend.Auch heute noch lese ich mit Freude ihre Newsletter, weil sie weiterhin so hilfreich, tröstend und im positiven Sinne aufrüttelnd sind.
    Unterdessen ist ihr drittes Buch erschienen, hier alle ihre Buchtitel: „Unsere Glückszahl ist die Zwei“, „Mutig durch den Kinderwunsch“ und „Kinderwunsch Entscheidungen“
  •  www.mapapu.de
    Unter www.mapapu.de findest du etwas ganz besonderes. Hier werden Tröster genäht, aus den Kleidern von Verstorbene, um den Zurückbleibenden etwas „greifbares“ zu hinterlassen. Jen und Hendrik und ihre Idee lernte ich im Mai 2018 kennen und traf sie im Jahr darauf bei der Messe „Leben und Tod“ wieder.
  • www.in-lauter-trauer.de
    von Sylke Szymura: Im Mai 2018 habe ich einen Vortrag von Sylke bei der Messe „Leben und Tod“ in Bremen hören dürfen. Nicht nur, dass ihr Schicksal betroffen macht, ist es ihr Umgang damit, der mich so berührt und den ich bewundere. Denn Sylke beschreibt sich selbst als introvertierte Person. Dass gerade sie dann ihre Webseite „in-lauter-trauer“ nennt, ist bezeichnend für einen sich ändernden Umgang mit dem Thema Trauer, wenn man selbst betroffen ist.

Buchempfehlungen

  • Dr. Christian Peter Dogs: „Gefühle sind keine Krankheit“
    Auf der Seite „Über mich“ erwähne ich Dr. Christian Peter Dogs. Seine Vorträge, die ich im Internet fand, haben mich so oft zum Lachen gebracht, weil er viele Dinge, auch die Trauer, auf den Punkt bringt und den Humor dabei nicht verliert. Hier empfehle ich in erster Linie sein Buch „Gefühle sind keine Krankheit“. Alleine den Titel kann ich mir so schön auf der Zunge zergehen lassen, denn diese Aussage ist so wahr!
  • Chris Paul: „Ich lebe mit meiner Trauer“, „Wir leben mit deiner Trauer“ und „Keine Angst vor fremden Tränen“
    Viele ihrer Bücher habe ich gelesen und kann sie nur empfehlen. Unter anderem Titel wie „Ich lebe mit meiner Trauer“, „Ich lebe mit deiner Trauer“ und „Keine Angst vor fremden Tränen“ Es ist: Chris Paul! Sie nicht nur Fachautorin, Trauerbegleiterin sondern hat auch ein Trauerkaleidoskop entwickelt. Mehr dazu findest du auf ihrer Webseite www.chrispaul.de
    Eines der schönsten Zitate stammt von ihr: „Trauern ist nicht das Problem, sondern die Lösung.“
  • Sabine Bode: Kriegsenkel“ &  „Die vergessene Generation“
    In diesen beiden Büchern — es gibt von ihr noch mehr zu diesem Thema — dachte ich zuerst, ups, woher kennt Frau Bode mich denn? Denn es sind dort Familien beschrieben, wie meine Herkunftsfamilie eine ist. Auch Situationen und Verhaltensweisen beschreibt sie dort so, wie ich es auch erlebt habe. Was bedeutet dies nun? Es bedeutet unter anderem, dass vieles, was einen einzelnen Menschen in seinem Leben belastet, gar nicht durch ihn alleine verursacht wird, sondern, dass die familiäre Vergangenheit und auch die Gesellschaft ganz allgemein Ursache für manche Probleme sind. Mit dieser Erkenntnis konnte ich einiges besser verstehen und auch nicht nur mich selbst als „schuld“ an der Misere ansehen.
  • Thomas Hohensee: „Die Löwenzahnstrategie“
    Dieses Buch beschäftigt sich eigentlich nicht mit dem Thema Trauer, sondern vielmehr mit ganz allgemeinen Lebensstrategien. Vielleicht hat es mich deshalb so fasziniert und gefesselt. Und nun darfst du raten, wie ich darauf kam, den Löwenzahn als Symbol und Icon auf meiner Webseite zu etablieren.
    www.thomashohensee.de
  • Wolfgang Schmidbauer: „Raubbau an der Seele“,
    ein Buch des renommierten Psychoanalytikers Wolfgang Schmidbauer kann ich auch sehr empfehlen. Er beschreibt, was unserer Gesellschaft fehlt: Muße, Zeit, Raum. Immer mehr Menschen leiden an psychischen Belastungen, und das hat nichts mit Genetik zu tun, sondern mit Überforderung. Ein meines Erachtens hoffnungsvoller Ansatz
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